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Noch mehr als für Ihren Gewinn interessiert sich Ihre Bank für Ihren Cashflow. Auf gut Deutsch: Ob Sie mehr Geld einnehmen als ausgeben. Beherzigen Sie diese vier Grundprinzipien, die viele Unternehmer im Alltagsgeschäft immer wieder aus dem Auge verlieren:

  1. Anlagegüter nicht vom Girokonto bezahlen: Leasen Sie stattdessen entweder oder nehmen Sie ein gesondertes Investitionsdarlehen auf.
  2. Ihre Forderungen sollten nicht stärker steigen als Ihr Umsatz: Wenn Ihre Kunden immer später zahlen, schädigt das Ihren Cashflow. Denn das Geld ist ja noch bei Ihrem Kunden auf dem Konto und nicht auf Ihrem Konto. Achten Sie also darauf, dass alle pünktlich zahlen.
  3. Lieferverbindlichkeiten möglichst spät bezahlen: Eine zu schnelle Bezahlung von Lieferantenverbindlichkeiten beschädigt Ihren Cashflow, denn das Geld ist dann schneller weg. Es ist bei Ihrem Lieferanten und nicht mehr bei Ihnen. Versuchen Sie lieber, längere Zahlungsziele auszuhandeln, auch das verbessert die Kenngröße „Cashflow“.
  4. Halten Sie Ihren Lagerbestand niedrig: Ein Aufbau Ihres Warenlagers beeinträchtigt zwar nicht den Jahresüberschuss, wohl aber den Cashflow, denn Ihr Geld steckt jetzt nicht mehr auf Ihrem Bankkonto, sondern in den Waren und Rohstoffen in Ihrem Lager.

Übrigens: Eine normale BWA zeigt den Cashflow nicht, deshalb verlieren viele Unternehmer diese Kenngröße aus dem Auge. Ihre Bank keinesfalls!

Ihr Steuerberater Mutterstadt

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