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Die Hypotheken-Zinsen sind wieder einmal nahe am historischen Tiefpunkt. Wie es mit dem Zinsniveau weiter geht, lässt sich nie seriös voraussagen. Aber derjenige, der jetzt eine langfristige Hausfinanzierung abschließt, macht aus heutiger Sicht sicher keinen Fehler.

Aber was ist, wenn Sie die Finanzierung erst in 3 oder 4 Jahren brauchen? Hier bietet sich ein Forward-Darlehen an. Das ist ein Darlehen, das Sie heute mit einem festen Zinssatz abschließen, das aber erst in ein paar Monaten oder Jahren ausgezahlt wird. Das Maximum liegt bei 48 Monaten. Kostenlos gibt es diese Absicherung meist nur für 1 Jahr. Ab dann liegen die Zusatzkosten bei 0,01 Prozent (36 oder 48 Monate) bis 0,02 Prozent (12 bis 24 Monate) pro Forward-Monat. Vier Jahre Absicherung im Voraus können den Zins also von 4,1 Prozent auf 4,6 Prozent hochtreiben.

Sicherheit geht also auch hier auf Kosten der Rendite: Wer den Kredit in 4 Jahren erst braucht und risikofreudig darauf spekuliert, dass die Zinsen dann immer noch nahe 4 Prozent liegen, wird auf ein Forward-Darlehen verzichten. Wer dieses Risiko vermeiden will und sich erinnert, dass Hypothekenzinsen auch schon mal bei 8 Prozent lagen, der schlägt jetzt zu und nimmt den Zuschlag als Kosten der Risikoabsicherung in Kauf.

Das sollten Sie Ihre Bank fragen:

1. Bieten Sie überhaupt Forward-Darlehen an (d. h. Abschluss mit festem Zinssatz jetzt, Auszahlung in 12 bis 48 Monaten)?

2. Was kostet mich ein Forward-Monat? Üblich sind 0,02 Prozent Zuschlag pro Monat bei 24 Monaten, 0,01 Prozent pro Monat bei 36 oder 48 Monaten.

3. Wie viele Frei-Monate (d. h. Monate ohne Zinszuschlag) bieten Sie an? Minimum sind in der Regel drei Monate. Manche kundenfreundlichen Banken bieten bis zu 12 Freimonate an.

Ihr Steuerberater Maxdorf

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