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Viele Unternehmer haben keine oder nur eine geringe gesetzliche Rente. Manche sind so wohlhabend, dass sie allein aus Mieteinnahmen oder Gewinnbeteiligungen leben können. Bei den meisten Ruheständlern ist es aber so, dass man von einem angesparten Vermögen leben muss.

Wie viel kann man jährlich sicher entnehmen? Wie hoch ist die sichere Entnahmerate (safe withdrawal rate) in Prozent, also wie viel kann man jährlich – gerechnet vom Anfangsvermögen – aus dem Depot entnehmen, ohne dass es zu Ende geht?

Ein US-Ökonom hat hier einmal vier Prozent ausgerechnet: Woher stammen die vier Prozent? Der amerikanische Ökonom William Bingen hat 1994 die erste systematische Studie zu dem Thema veröffentlicht. Nach Bingens Annahme kann man aus einem 50:50-Aktien:Anleihen-Portfolio jährlich vier Prozent des Anfangswerts plus Inflation entnehmen, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Depot jemals ganz aufgebraucht wird. Heutzutage ist diese Regel allerdings viel zu optimistisch.

Warum sind heute selbst vier Prozent zu viel? Im Ruhestand ist es sinnvoll, dass das Portfolio zu mindestens 50 Prozent aus Staatsanleihen und maximal zu 50 Prozent aus Aktien besteht. Staatsanleihen bringen heute aber keine Rendite mehr (Bingen war noch von zwei Prozent ausgegangen), und mit den Aktien allein kommt man nicht dauerhaft sicher auf acht Prozent.

Rechnen Sie also lieber mit drei Prozent: Wenn Sie also zwei Millionen Euro angespart haben, können Sie 60.000 Euro im Jahr entnehmen, ohne dass das Depot vor Ihrem Tod aufgebraucht sein wird. 3,5 Prozent gelten bereits als „sportlich“ und vier Prozent in Nullzins-Zeiten als unrealistisch.

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